Diese bildnerische Methode bietet sich zur Klärung und Bearbeitung von konkreten persönlichen Anliegen an, wie:

  • Symptome (Stress, depressive Verstimmungen, Ängste, Panikattacken, Schmerzzustände, störende Verhaltensmuster)
  • Wünsche
  • Träume
  • Beziehungsschwierigkeiten (Eltern, Geschwister, Kindern, Arbeitskollegen, Partner)
  • Traumata (Unfall, Spitalaufenthalt, heftiger Schrecken aller Art)
  • starke Gefühle und Krisen
  • Umgang mit Erkrankungen
  • Perspektivenwechsel
  • Erarbeiten neuer Fähigkeiten

Bei Kindern und Jugendlichen:

  • Stärkung der Konzentration
  • Überwindung von Prüfungsängsten
  • Schulschwierigkeiten
  • Mobbing

Die Wirkung der Bilder wird fortlaufend überprüft und im Alltag verankert­.

Metaphern und Bilder erlauben neue, passendere oder hilfreichere innere Bilder, die Gefühle und Handlungen so steuern, dass neue Möglichkeiten im Leben entstehen können.

Aus einem Gespräch entsteht eine erste individuelle Bildaufgabe, dem ersten Bild folgen weiterführende Aufgaben, in die Erfahrungen, Empfindungen, Träume und Erlebnisse einbezogen werden. Es entsteht ein persönlicher Prozess, der berührt und zu überraschenden, oftmals  sogar zu humorvollen Lösungen führen kann.

Diese Methode lässt sich in Malateliers einsetzen,  ebenso in Coachings, in Schulzimmern und in therapeutischen Praxen. Sie ist gleichermassen für Gruppen wie für Einzelne geeignet. 

Das Lösungsorientierte Malen hilft eine positive Lebenseinstellung zu gewinnen. Die Bildaufgaben sind für Malungeübte und Geübte geeignet.

Das Lösungsorientierte Malen LOM® wurde von Dr. phil. Bettina Egger und lic. phil. Jörg Merz entwickelt.