Die Intermediale Therapie unterstützt und begleitet Menschen in Krisensituationen, bei Veränderungsprozessen sowie in der Rehabilitation. Sie  wirkt präventiv und gesundheitsfördernd.

Wichtiger Bestandteil ist die Verbindung und Kombination verschiedener künstlerischer Medien. Die Verschiedenheit der künstlerischen Medien ermöglicht neue Perspektiven und Sichtweisen sowie eine individuelle Begleitung.

In der Berücksichtigung der unterschiedlichen Wahrnehmungsarten und derer Verknüpfung wird der Mensch in seiner erweiterten Wahrnehmungsfähigkeit bestärkt und entsprechend in neue Handlungskompetenzen geführt.  Diese bewirken eine Erweiterung von Ressourcen und Strategien für Problemlösungen. Die Sprache ist ein wichtiges Mittel, sowohl im kreativen Tun, wie auch im Verbalisieren und Reflektieren der Prozesse. Es entsteht ein persönlicher Prozess.

Ziel der Intermedialen Therapieform ist die breite Ressourcenaktivierung und Förderung der Selbstregulation des Menschen auf geistiger, seelischer, körperlicher und sozialer Ebene.

Die Intermediale Therapie wird in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eingesetzt. Künstlerische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.